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Smart Cities » 2010» Dezember

Archiv Dezember, 2010

Internationale Academy in Oldenburg

Am 18. und 19. Januar 2011 organisiert die Jade Hochschule in Oldenburg im Rahmen des durch die Europäische Union geförderten Forschungsprojekts „Smart Cities“ eine Academy zum Einsatz von Geoinformationssystemen (GIS) zur Unterstützung von Verwaltungsabläufen in zukunftsorientierten Kommunen.
Zu der zweitägigen Veranstaltung werden Entscheidungsträger aus öffentlichen Verwaltungen und Vertreter wissenschaftlicher Einrichtungen aus sechs Ländern im Oldenburger Technologie- und Gründerzentrum zusammenkommen, um sich über GIS im Zusammenhang mit der Ausweitung kommunaler Services sowie der Verbesserung der Verwaltungsperformance in Form von eGovernment-Angeboten zu informieren und auszutauschen.

„Geoinformationssysteme verbinden objekt- und prozessbezogene Daten mit Rauminformationen. Vor dem Hintergrund, dass ungefähr 80% aller Vorgänge in einer Kommunalverwaltung einen Raumbezug haben, wird die Relevanz der Thematik schnell deutlich“, so Professor Dr. Manfred Weisensee, Vizepräsident für Forschung und Transfer an der Jade Hochschule und Partner im Smart Cities Projekt.
„Der zeitgemäße Einsatz von GIS-Instrumenten bildet eine wichtige Voraussetzung für effiziente Planungs- und Entscheidungsprozesse in modernen Verwaltungen. Die Nutzung GIS-basierter Technologien nimmt daher seit geraumer Zeit stetig zu, ein Prozess, der sich auch in Zukunft dauerhaft fortsetzen wird“, so Weisensee weiter.

Ziel der GIS Academy im Rahmen von „Smart Cities“ ist es, im Kreise von Experten aus den Bereichen Anwendung und Entwicklung den Nutzen von Geoinformationssystemen für die Entwicklung neuer bürgerorientierter Services kommunaler und regionaler Verwaltungen zu thematisieren, beispielsweise im Sinne von eGovernment-Angeboten zur Verbesserung der Bürgerinformation und partizipation.

Die deutschen Partner des Smart Cities Projektes, die Stadt Osterholz-Scharmbeck und die Jade Hochschule Oldenburg, nahmen am 14.Dezember 2010 an der Citadel Statement Konferenz in Gent teil.
Am 18. November 2009 unterzeichneten die EU-Minister die Malmö Erklärung, welche eine zukunftsweisende E-Government Vision mit der Umsetzung bis zum Jahr 2015 skizziert. Durch das Citadel Statement soll die Malmö Erklärung unterstützt und umgesetzt werden.
Trotz zahlreicher politischer Dokumente und individueller Handbücher auf lokaler Ebene zur Begrifflichkeit E-Government, ist es sehr schwer, die auf der Konferenz in Malmö zusammengetragene E-Government-Vision auf lokaler Ebene umzusetzen. Besonders kleineren Gemeinden fällt es schwer, innovative IKT-Projekte zu realisieren.

Die Unterstützung lokaler E-Government-Aktivitäten muss eine höhere Priorität als es in der Vergangenheit gewesen ist, zukommen und die EU muss die nationalen, regionalen und lokalen Regierungen in ihrer Zusammenarbeit unterstützen, um die Vorteile des E-Government für die einzelnen Bürger zu verdeutlichen.

Das Citadel Statement zielt darauf ab, in diesem Bemühen durch ein besseres Verständnis zu helfen, den einzelnen Gemeinden einen besseren Zugang in der Nutzung von E-Government-Lösungen in einem innovativen, kostengünstigen und effizienten Wege umsetzen und durch die Identifizierung dieser Visionen praktische Lösungen zu erarbeiten und Hindernisse auf lokaler Ebene zu bekämpfen.




Basierend auf einer umfassenden Konsultation in ganz Europa, schlägt das Citadel Statement fünf Kernbereiche vor, in denen europäische und nationale Entscheidungsträger konkrete Unterstützung bieten können, um lokale E-Government-Lösungen zu verbessern:

1. Gemeinsame Architektur, geteilte Services und gemeinsame und Standards:

Die Integration von europäischen Best Practices in einer gemeinsamen Service-Delivery-Architektur (Information, Prozess-und Anwendungs-Layer), die eine gemeinsame Sprache bietet und hilft, Dienstleistungen auf lokaler Regierungsebene zu teilen und von anderen guten Beispielen (best practices) europäischer Natur zu lernen.

Hierzu gehört u.a. die Schaffung von Standards für die Kommunikation der Regierungen, so dass die einzelnen Bürger einen verbesserten und nutzerfreundlicheren Zugang zu den einzelnen lokalen Internetseiten der Regierung und der lokalen Behörden finden.

2. Open Data, Transparenz und persönliche Rechte:
Zeigen Sie ein Engagement um öffentliche Daten offen und zugänglich durch die Errichtung einer gepflegten Sammlung von Definitionen und Taxonomien, die Daten konsistent in ganz Europa macht, zu ermöglichen. Entwickeln Sie klare Richtlinien und Datenmodelle für die Verwendung von persönlichen Daten über Bürger. Dies kann u.a. nachfolgende Bereiche umfassen: öffentlich-rechtliche Listen, Standardinformationen über Bürger, Standardinformationen über Unternehmen, Fahrpläne, Informationen über die Umwelt-und Geodaten (GIS-Daten).

3. Bürgerbeteiligung:
Schaffung von aktiven Verflechtungen und der Darstellung von Vorteilen durch die Informations- und Kommunikationstechnologien, um den demokratischen Prozess zu verbessern und die Beteiligung der Bürger an der Entscheidungsfindung in Europa zu fördern.

4. Datenschutz und Identifizierung von Personen:
Erstellung von grundlegenden politischen Rahmenbedingungen, um gemeinsame Fragen der Privatsphäre in ganz Europa mit persönlichen Daten verbundener Datenbanken zu erörtern. Ferner die Entwicklung gemeinsamer Standards für die Identifizierung von Personen, die es einfacher machen soll zu reisen und Geschäfte in ganz Europa zu erledigen.

5. Ländliche Eingliederung:

Förderung des Konzepts des Breitbands als öffentliche Versorgungseinrichtungen, die wie Strom und Wasser für alle Gemeinden, egal wie klein oder geografisch verteilt diese sind, gelten sollten. Und die Verbesserung der Breitband-Kapazität von städtischen und ländlichen Gebieten gleichermaßen durch die Unterstützung von EU-Verordnungen, die einen Mindeststandard für den Breitbandzugang in ganz Europa bis zum Jahr 2015 verwirklichen sollen.

Das Smart Cities Projekt war maßgeblich an der Vor-Konferenz am 14. Dezember 2010, sowie der E-Government-Konferenz am 15. Dezember 2010 in Brüssel beteiligt. Und konnte sich darüber hinaus am 14. Dezember 2010 auch auf einer eigenen Ausstellungsfläche präsentieren.